Sexualität darf sich leicht anfühlen.
Sexualität ist ein Teil dessen,
was uns als Mensch verbindet - mit uns selbst und miteinander.
Sie erzählt etwas darüber, wie wir mit uns selbst verbunden sind.
🤍 Wie wir Nähe zulassen.
🤍 Wie wir unsere Wünsche ausdrücken.
🤍 Wie wir Grenzen setzen.
🤍 Wie wir Vertrauen erleben.
Deshalb beginnt für mich erfüllte Sexualität nicht mit einer Technik und nicht mit Perfektion.
Sie beginnt mit der Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen.

Nadja Hummer
Sexualtherapeutin
Der Anfang ist oft eine Frage.
Manchmal verändert sich etwas. Nicht plötzlich. Sondern nach und nach.
Es entstehen Fragen. Wünsche werden unklar. Oder das Gefühl entsteht, dass etwas nicht mehr stimmig ist.
Vielleicht fragst du dich:
🤍 Warum fühlt sich meine Sexualität nicht mehr so an wie früher?
🤍 Warum fällt es mir schwer, über meine Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen?
🤍 Warum fehlt mir die Lust - obwohl eigentlich alles in Ordnung sein müsste?
🤍 Warum entsteht zwischen uns Druck, wenn es um Nähe und Intimität geht?
🤍 Warum kann ich mich beim Sex nicht wirklich fallen lassen?

Sexualität darf ihre eigenen Wege finden!
Ich weiß, dass Sexualität keiner bestimmten Vorstellung entsprechen muss.
Es gibt nicht die eine richtige Art, Lust zu erleben. Nicht die eine richtige Form von Nähe. Nicht den einen richtigen Weg, wie Sexualität in einer Beziehung aussehen sollte.
Sexualität darf vielfältig sein. Sie darf sich verändern.
Wichtig ist nicht, einer Norm zu entsprechen.
Wichtig ist, eine Sexualität zu entdecken, die sich für dich oder euch gut anfühlt.
Denn jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit.
🤍 Eigene Erfahrungen.
🤍 Eigene Wünsche.
🤍 Eigene Bedürfnisse.

Ein Raum für Offenheit und Verständnis
Viele Menschen funktionieren im Alltag sehr gut.
🤍 Sie treffen Entscheidungen.
🤍 Sie übernehmen Verantwortung.
🤍 Sie meistern ihren Beruf, ihre Familie und ihr Leben.
Und trotzdem gibt es Themen, über die sie schwer sprechen können.
Gerade bei Sexualität geht es oft nicht nur um Sex.
🤍 Es geht um Selbstbild.
🤍 Um Körpergefühl.
🤍 Um Vertrauen.
🤍 Um Bedürfnisse.
In unserem Gespräch musst du in keine Rolle schlüpfen.
Du musst nichts perfekt erklären.
🤍 Wir schauen gemeinsam hin:
🤍 Was beschäftigt dich?
🤍 Was möchtest du verstehen?
🤍 Was möchtest du verändern?
Veränderung beginnt im Gespräch.

Für dich
Sexualtherapie für Einzelpersonen
Der Anfang ist oft eine Frage
Vielleicht gibt es etwas, das dich schon länger beschäftigt. Etwas, das sich nicht mehr ganz stimmig anfühlt oder über das du bisher mit niemandem gesprochen hast.
Ich weiß, Sex ist ein schwieriges Thema. Also fangen wir mit etwas Leichterem an: kein Sex.
Sexualtherapie beginnt nicht erst dann, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Vielleicht möchtest du verstehen, was sich verändert hat, wieder mehr Leichtigkeit erleben oder deiner Sexualität, deinen Wünschen und Bedürfnissen mehr Raum geben.
Vielleicht geht es um …
🤍 eine veränderte Lust
🤍 den Wunsch nach mehr Entspannung beim Sex
🤍 Unsicherheit über eigene Wünsche und Bedürfnisse
🤍 Schwierigkeiten, darüber zu sprechen
🤍 den Druck, funktionieren zu müssen
🤍 Unsicherheit oder Scham
🤍 den Wunsch, Sexualität bewusster zu erleben
Ganz gleich, welche Frage dich beschäftigt – sie darf hier Platz haben.
Wie ich dich begleite
Für mich gibt es keine richtige oder falsche Art, Sexualität zu erleben. Gemeinsam schauen wir darauf, was dich beschäftigt, was sich verändert hat und was du dir für dich wünschst. Dabei geht es nicht darum, Erwartungen zu erfüllen, sondern deine persönlichen Erfahrungen, Wünsche und Bedürfnisse zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Ziel ist ein Umgang mit deiner Sexualität, der sich für dich gut anfühlt.
Was sich entwickeln kann
Vielleicht entsteht mehr Klarheit darüber, was du möchtest und was dir guttut. Vielleicht gelingt es dir, weniger Druck zu erleben, einen entspannteren Umgang mit deiner Lust zu finden und mehr Verbindung zu dir selbst und deinem Körper zu entwickeln.
Veränderung entsteht durch das, was du aus der Therapie für dich mitnimmst und umsetzt.
Der nächste Schritt
Ein erstes Gespräch bietet die Möglichkeit, darüber zu sprechen und herauszufinden, ob eine gemeinsame Arbeit für dich passend ist.
Wenn du das Gefühl hast, dass diese Form der Begleitung zu dir passen könnte, freue ich mich darauf, dich kennenzulernen.

Für euch
Sexualtherapie für Paare
Vielleicht gibt es etwas zwischen euch, das sich verändert hat.
Etwas, das ihr wahrnehmt, aber nicht richtig greifen könnt. Vielleicht sprecht ihr immer wieder darüber – oder vermeidet das Thema inzwischen ganz.
Manchmal zeigt sich diese Veränderung in eurer Sexualität, manchmal in der Art, wie ihr miteinander umgeht. Und manchmal ist da einfach das Gefühl, dass Nähe nicht mehr so selbstverständlich ist wie früher.
Ich weiß, Sex ist ein schwieriges Thema. Also fangen wir mit etwas Leichterem an: kein Sex.
Sexualtherapie beginnt nicht erst dann, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Vielleicht möchtet ihr verstehen, was zwischen euch passiert, wieder mehr Leichtigkeit und Nähe erleben oder einen Raum haben, in dem beide Sichtweisen Platz finden.
Vielleicht geht es um …
🤍 unterschiedliche Lust oder Bedürfnisse
🤍 körperliche oder emotionale Distanz
🤍 Schwierigkeiten, über Sexualität und Wünsche zu sprechen
🤍 Konflikte, die eure Intimität beeinflussen
🤍 Veränderungen durch Kinder, Stress oder andere Lebensphasen
🤍 den Wunsch, euch als Paar wieder näherzukommen
Ganz gleich, welche Frage euch beschäftigt – sie darf hier Platz haben.
Wie ich euch begleite
Für mich gibt es keine richtige oder falsche Art, Sexualität oder Beziehung zu leben.
Gemeinsam schauen wir darauf, was euch beschäftigt, was sich zwischen euch verändert hat und was ihr euch für eure Beziehung wünscht. Dabei geht es nicht darum, zu bewerten oder zu entscheiden, wer Recht hat.
Wir schauen darauf, was zwischen euch entstanden ist und was ihr braucht, um wieder mehr miteinander in Verbindung zu kommen.
Ziel ist es, neue Möglichkeiten zu entdecken und einen gemeinsamen Weg zu finden, der zu euch passt.
Was sich entwickeln kann
Vielleicht entsteht mehr Verständnis füreinander und für das, was jede und jeder von euch braucht. Ein offenerer Umgang mit Wünschen, Bedürfnissen und Unsicherheiten. Mehr Nähe – emotional und körperlich.
Vielleicht entdeckt ihr neue Möglichkeiten, eure Sexualität und eure Beziehung gemeinsam zu gestalten.
Veränderung entsteht durch das, was ihr aus der Therapie für eure Beziehung mitnehmt und in euren Alltag integriert.
Der nächste Schritt
Erkennt ihr euch in einigen dieser Themen wieder?
Ein erstes Gespräch bietet die Möglichkeit, darüber zu sprechen und herauszufinden, ob eine gemeinsame Arbeit für euch passend ist.
Wenn ihr das Gefühl habt, dass diese Form der Begleitung zu euch passen könnte, freue ich mich darauf, euch kennenzulernen.
Über mich
Sexualität ist ein Thema, das mich schon lange begleitet - persönlich und fachlich.
Dabei ist mein Blick immer mehr dafür gewachsen, wie eng unser sexuelles Erleben mit unseren Beziehungen und unseren eigenen Vorstellungen von Leidenschaft verbunden ist.
Hinter jeder Frage steht ein Mensch mit seiner eigenen Geschichte, seinen eigenen Erfahrungen, seinen Wünschen, seiner Lust und seinen Unsicherheiten.
Deshalb geht es für mich nicht darum, Erwartungen zu erfüllen oder einer bestimmten Vorstellung zu entsprechen. Es geht darum, einen Umgang mit der eigenen Sexualität zu finden, der sich persönlich passend anfühlt.
Mein Anliegen ist es, Menschen dabei zu begleiten, sich mit ihrer Sexualität, ihren Wünschen und Bedürfnissen offen und ohne Bewertung auseinanderzusetzen.
Meine Haltung in der therapeutischen Arbeit:
Ich glaube nicht daran, dass es den einen richtigen Weg gibt.
Es gibt nicht die eine richtige Art, Lust zu erleben.
Nicht die eine richtige Form von Nähe.
Nicht den einen richtigen Weg, wie Sexualität in einer Beziehung aussehen sollte.
Jeder Mensch bringt seine eigene Persönlichkeit mit.
Eigene Erfahrungen.
Eigene Hoffnungen und Ängste.
Eigene Bedürfnisse.
Eigene Wege, Lust, Intimität und Verbundenheit zu erleben.
Mein fachlicher Weg:
Um Menschen fundiert begleiten zu können, ist mir eine umfassende und kontinuierliche fachliche Entwicklung wichtig.
Meine Ausbildung zur Sexualtherapeutin hat mir verschiedene Perspektiven eröffnet und meinen Blick dafür geschärft, wie unterschiedlich sexuelle Bedürfnisse sein können und wie individuell Menschen ihr sexuelles Erleben gestalten.
Besonders geprägt hat mich die Ausbildung zur Systemischen Sexual- und Paartherapeutin bei Prof. Dr. Ulrich Clement https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Clement sowie die Klinische Sexologie & Sexocorporel Ausbildung bei Dr. med. Karoline Bischof https://www.ifsex.de/therapeutenliste/name/karoline-bischof/.
Ergänzend habe ich mich unter anderem in den Bereichen Traumatherapie und Bewältigung von Affären weitergebildet. Diese zusätzlichen Perspektiven helfen mir, Menschen mit ihren individuellen Lebenssituationen noch umfassender zu begleiten.

Nadja Hummer
Sexualtherapeutin

